Brot für die Welt-Projekt 2019/2020: „Der Dürre trotzen – mit Öko-Landbau gegen den Hunger“

In den Gottesdiensten an Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen erbitten wir die Kollekte wieder für BROT FÜR DIE WELT.


Im Tiefland des Tarime-Distriktes in Tansania regnet es selten, die Produktivität der Landwirtschaft ist gering. Viele Menschen leiden unter Hunger und Mangelernährung. Eine Partnerorganisation von Brot für die Welt zeigt ihnen, wie sie mit nachhaltigen Anbaumethoden die Erträge ihrer Felder steigern und sich selbst gesund ernähren können. „Die Erträge haben sich seitdem verdoppelt, zum Teil sogar verdreifacht“, freut sich Isaya Mwita. Die Familie erzielt jetzt sogar Überschüsse, die sie auf dem lokalen Markt verkaufen kann. Von dem Gewinn können sie kleine Investitionen tätigen, an einigen Tagen eine zusätzliche Arbeitskraft für die Feldarbeit beschäftigen und die Schulgebühren für die Kinder bezahlen. Vor allem aber können sie sich nun täglich drei abwechslungsreiche Mahlzeiten leisten. Schülerinnen und Schüler des Anna-Essinger-Gymnasiums haben aus mehreren Projekten dieses ausgesucht, weil sie meinen, da wäre das gespendete Geld effektiv eingesetzt und wir könnten etwas gegen den hauptsächlich von den reichen Ländern verursachten Klimawandel und die Dürre tun, unter denen vermehrt die Armen leiden müssen. Bitte unterstützen Sie unser Brot für die Welt-Projekt durch eine Spende im Gottesdienst am oder durch eine Überweisung mit dem eingehefteten Vordruck.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!