
Lutherischer Weltbund
Myanmar (ehemals Birma oder Burma), - in Süd-Ost-Asien, am Golf von Bengalen gelegen -, ist uns aus den Medien bekannt als ein autokratisch regiertes Land, in dem buddhistischer Mönche auf die Straße gehen und für mehr Freiheit demonstrieren.
Myanmar ist aber auch ein Land, in dem viele Menschen hungrig zu Bett gehen.
Nach dem verheerenden Zyklon Nargis von 2008, der 100.000 Menschen sofort tötete und eine riesige Fläche Kulturland verwüstete, hilft der Lutherische Weltbund (LWB) der Bevölkerung mit einfachsten Mitteln, ihre Lebensgrundlage selber zu sichern, z.B. mit Kleinkrediten für Schweine.
Die meisten ländlichen Bewohner Myanmars leben von dem Ertrag, den ihr kleines Feld hinter der Hütte abwirft. Wenn das nicht reicht, wird gehungert oder das Geld für Lebensmittel muss teuer geliehen werden.
Die Aufzucht von einzelnen Schweinen ist ein gutes Zubrot und ein echtes „Spar-Schwein“.
Nach der Aufzucht ermöglicht der Verkaufserlös die Rückzahlung des Kredites und wirft nach Abzug der Zinsen und der Ausgaben für Futter noch einen Reinerlös von ca. 100.000 Kyats (100 US-Dollar) ab.
Sie reichen für ein paar Lebensmittel und den Erwerb eines neuen „Spar-Schweins“.
Der Lutherische Weltbund hat daher vor einem Jahr ein Umlaufkreditprogramm gestartet, um möglichst vielen Menschen mit einem einmaligen Kredit, die Anschaffung eins „Spar-Schweins“ zu ermöglichen. Dieses Programm ist ein Beispiel, wie man den notleidenden Menschen im Lande mit einfachen Mitteln helfen kann,
sich selbstständig und langfristig selber zu helfen.
Gesamtbudget des LBW-Myanmarprogramms: 1,9 Millionen €
Von den Württembergischen Kirchengemeinden erbeten: 35.000 €
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Basisarbeit
der Presbyterianischen Kirche
im Süd-Sudan
für Frauen, Kinder und Jugendliche
Für Frauen werden Verdienstmöglichkeiten und Bildungsangebote (Handwerkstechniken, Sprachkurse usw.) geschaffen.
In der Jugendarbeit werden Mitarbeiter geschult und zur verantwortlichen Gruppenleitung befähigt.
Darüber hinaus wird das Muhaba-Heim für ehemalige Straßenkinder gefördert.
Gesamtvolumen des Projekts: 129.000 €
Davon erbeten: 50.000 €
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"Gewürze und Heilkräuter
anstelle von Coca"
- ein Projekt zur Existenzsicherung für Kleinbauern in Bolivien
Gesamtbeitrag von mission 21: 43.000 €
Davon erbeten: 15.000 €
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"Du sollst ein Segen sein"
- Mission stärkt Mädchen und Frauen
Diese wichtige Arbeit unterstützt das EMS mit 28.000 €
Davon erbeten: 15.000 €
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Berufliche Ausbildung für sozial benachteiligte junge Menschen und Erwachsene in Kenia
Ausbildungszentrum (Schule und Wohnheim) mit projekteigener Farm zum Erwerb von Qualifikationen in landwirtschaftlichen Tätigkeiten.
Gesamtkosten: ca. 130.000 €
Kindernothilfe erbittet einen Zuschuss in Höhe von 15.000 €
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