Fotos aus der Anfangszeit unserer Gemeinde....

Die Gemeinde bekommt einen Namen

Zachäus

Im Rahmen des Jubiläums "25 Jahre Zachäus"  feierte die Gemeinde am 15. Juni 2008, ein bunt geschmücktes Familienfest.

Die Kinder des Kindergarten Zachäus hatten wesentlich an der Gestaltung des Gottesdienstes beigetragen. Spielerisch erzählten sie die Geschichte vom Fisch Swimmi, als Teil der Schöpfungsgeschichte.

Ein großes Lob und Dank an die Erzieherinnen für ihren Einsatz, der sehr zum Gelingen des Tages beigetragen hatte.

Das Programm im Anschluss an den Gottesdienst, war auch auf die große Anzahl der Kinder ausgerichtet. Die Stadt Ulm stellte dafür das Spielmobil und die Mitarbeiter zur Verfügung, die sich liebevoll und aufmerksam um die Kinder gekümmert haben.

Auf dem Kinderflohmarkt konnte sich so manches Kind einen Wunsch erfüllen.

Für die Erwachsenen wurde ein Sketch geboten, der aus der Entstehungsgeschichte der Gemeinde am Tannenplatz erzählte. Humorvoll wurde nachgespielt, welche Überlegungen zu der Namensgebung unserer Gemeinde geführt haben könnten.
Der Einsatz von Herrn Weprich und seinen Helfern beim Grillen im Freien, führte zu einem genüsslichen Verzehr von Fleisch und Würstchen.

Herzlichen Dank an alle Salat- und Kuchenspender, die damit zu einem reichhaltigen Buffet beigetragen haben.

(ra)

 

Fronleinchnamsprozession - Station an der Versöhnungskirche

Es ist in Wiblingen eine besondere ökumenische Tradition, dass die Fronleichnamsprozession der Pfarrei St. Martin auf ihrem Weg von der Basilika zum Martinusheim alljährlich vor der Versöhnungskirche Halt macht.

 

Auch in diesem Jahr waren am Fronleichnamsfest, 22. Mai 2008, viele katholische Glaubensschwestern und -brüder unterwegs zum traditionellen Open Air Gottesdienst.

Die Teilnehmer wurden auf dem Kirchplatz von Pfarrer Dück seitens der Evang. Versöhnungskirchengemeinde herzlich begrüßt und nach einem gemeinsamen Lied mit einem irischen Segenswort entlassen.

 

 

Familientag im Gemeindezentrum Zachäus

Ökumenischer Open Air Gottesdienst

"Heimat", war das Thema im Gottesdienst, den die katholische und die evangelische Kirchengemeinde am Tannenplatz miteinander feierte.

Dabei zeigte sich, dass Anfang der achtziger Jahre neben Familien, die aus ganz Deutschland nach Ulm-Wiblingen zogen, auch Familien aus Russland, Polen, Rumänien und anderen Ostblockstaaten sowie Familien aus Eritrea und Vietnam am Tannenplatz eine Bleibe fanden. Eine neue Heimat. Die Bräuche, Sitten und Kulturen sind eine Bereicherung für diese Heimat - unsere Heimat!

Das deutsche Wort Heimat hat keine Mehrzahl. Es gibt nur eine Heimat; dafür gibt es eine alte und eine neue Heimat für die Menschen, die vertrieben wurden oder ausgewandert sind.

Wichtig ist es, sich irgendwo zu Hause zu fühlen und verstanden zu werden.

Wo bin ich zu Hause? Natürlich liegt die Heimat für mich dort, wo es mir gut geht

"Ubi bene, ibi patria", so formulierte es Cicero.

 

Und weil wir uns verstanden haben, feierten wir anschließend unter freiem Himmel und bei schönstem Sommerwetter ein Fest mit Schweinebraten, Leberkäs, Salat und natürlich viel guter Laune.

(ra)



Mehr Bilder vom Ökumen. Hock

Erntedankgottesdienst mit Pfr. Wolff

Eingeladen war Pfr. Kurt Wolff, der im Rahmen des 25jährigen Jubiläums die Predigt hielt. 18 Jahre war er Pfarrer im Gemeindezentrum Zachäus gewesen und stellte fest, dass die Gemeinschaft in unserer Gemeinde noch immer eine große Rolle spielt - wie schon während seiner Amtszeit.

 

Im Anschluss wurde zum Essen bei Zachäus eingeladen - es gab Gaisburger Marsch, gekocht von Pfr. Ralf Häußler mit Team. Dabei konnten sich die Gottesdienstbesucher  mit  Pfarrer Wolff über alte und neue Zeiten austauschen.   (ra)

 

 

Festgottesdienst mit Prälatin Wulz

Am Sonntag, den 5. Oktober 2008 feierte die Zachäusgemeinde unter großer Teilnahme der Gemeinde ihr 25jähriges Jubiläum.

In diesem feierlichen Rahmen stellten sich die Konfirmanden vor und bekamen von den konfirmierten Jugendlichen die Bibel überreicht.

 

Als "ein Kind Abrahams" bezeichnete Prälatin Wulz die Zachäusgemeinde, und weiter hieß es in ihrer Predigt die Gemeinde sei "der lebendige Brief Gottes". Diesen Vergleich hatte Frau Wulz der Entstehungsgeschichte der Gemeinde entnommen.

 

Die vollständige Predigt von Prälatin Wulz zum Festgottesdienst finden Sie hier:

(ak&ra)

Klausurtagung in Jungholz

Unter anderen Themen wurde auch über die ökumenische Zusammenarbeit mit der Franziskus-Gemeinde gesprochen. Interessante Impulse bietet die Charta Oecumenica

http://www.cec-kek.org/Deutsch/ChartafinG.htm .

Besonders in den Blick genommen wurden die 30 gemeindlichen Gruppen. Wie kann die Arbeit der Gruppen in unserer Gemeinde gefördert werden? Wie unterstützen wir die Ehrenamtlichen?  Wie finden wir Menschen, die sich engagieren wollen? Diese und andere Fragen beschäftigten die 10 Kirchengemeinderäte und ihre zwei Pfarrer.

"Wir sind einen großen Schritt weitergekommen!"

"Nun ist der Kirchengemeinderat zu einer richtig guten Gemeinschaft zusammen gewachsen!" "

"Auf der Klausur konnten die wirklich wichtigen Themen in aller Ruhe angesprochen werden." ,

das sind nur einige der Rückmeldungen nach dem gelungenen Wochenende.

In der Klausur entstanden viele gute Impulse für die zukünftige Gemeindearbeit in Zachäus.

Viehscheid in Jungholz

Abschluss der Jubiläums-Predigtreihe mit Pfarrer Hauff

Am 4. Advent, den 21.12.2008 feierte  Pfarrer Eckhart Hauff mit der Zachäusgemeinde den Gottesdienst um 11:00 Uhr. 

Im Sommer 1976 begann er als "Pionierpfarrer" am Tannenplatz, traf sich mit der wachsenden Gemeinde zu den Gottesdiensten im Kindergarten, scharte viele Jugendliche um sich im kleinen "t" in der Ravensburger Straße 44, leitete den Samstagstreff und engagierte sich für die Behinderten des Tannenhofes. Viele von uns erinnern sich an den "Gottesdienst am Frühstückstisch" und an die Abendandachten, die er mit einem engagierten Team gestaltete. Im Oktober 1983 feierten wir mit ihm die Einweihung des Gemeindezentrums. Ein Jahr später verabschiedete er sich von der Tannenplatzgemeinde, um für vier Jahre nach Tansania zu gehen. Seit seiner Rückkehr ist Eckhart Hauff Pfarrer in Dornstadt. 

Es war uns eine Freude, ihn zum Abschluss unserer Jubiläums-Predigtreihe zu hören.

(ra)

Neuer Gemeindegarten wurde von den Konfirmanden 2007/08 mitgestaltet

Nachstehend sehen Sie einige Bilder: